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„Er zog meine Hose runter, rieb sein Glied an mir“

Wir sind ins Bett gegangen, er war müde und wollte schlafen. Ich lag noch etwas wach da und dachte über verschiedene Dinge nach. Auf einmal merkte ich, dass er begann seinen Schritt an mir zu reiben. Ich wusste, was das bedeutet: er hatte Lust.
Da ich wusste, dass er sauer wird wenn ich ablehne, lag ich nun da und lies mich von ihm befummeln. Das Ganze ging ein paar Minuten. Er zog meine Hose runter, rieb sein Glied an mir. Ich hatte Panik. Er wusste, dass ich ohne Kondom nicht möchte, da ich panische Angst habe, schwanger zu werden. Ich fühlte mich unwohl, hatte aber Angst, etwas dagegen zu sagen. Schon einmal hat er mich bezüglich Verhütung angeschrien, dass es ihn nervt. Er rieb sich an mir und seine Lust war immer mehr zu spüren. Plötzlich merkte ich, wie er sein Glied in die hintere Öffnung schiebt. „Nein, hör auf! Das tut weh! Bitte!“, sagte ich zu ihm – mehrmals. Er antwortete darauf nicht, stöhnte nur lustvoll und machte weiter. Ich vergrub mein Gesicht in meinen Händen und hoffte in diesem Moment einfach nur, dass Es schnell vorbei geht. Ich habe die Schmerzen ertragen, fühlte mich schlecht. Er nahm keine Rücksicht auf mich. Ich wollte, dass er aufhört, ich wollte aber keinen Streit. Plötzlich der erlösende Moment: er kam in mir. Ich hab mich noch nie so unwohl gefühlt. Ich ging ins Bad und tat so, als wäre alles gut. In meinen Gedanken wusste ich Nichts mehr. Ich fühlte mich benutzt, ich kann das nicht verarbeiten. Was ist hier gerade passiert?